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Deutsche Kurzbahnmeisterschaften

Aus Sicht des SV Gladbeck 13 lieferte Judith Epping bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Wuppertaler Schwimmoper das wertvollste Resultat ab. Sie stellte über 100 m Rücken in 1:03,76 Min. eine persönliche Bestzeit auf.


Judith Epping sorgte am letzten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Wuppertaler Schwimmoper aus Sicht des SV Gladbeck 13 für das wertvollste Ergebnis. Sie stellte über 100 m Rücken in 1:03,76 Min. eine persönliche Bestzeit auf.
Damit landete Epping auf den 28. Platz. Tim Spiwoks, Trainer des Schwimmvereins, war zufrieden: „Die Bestzeit kam überraschend, deshalb war das erste Sahne, wie man das so schön sagt.“
Aber nicht nur Judith Epping zeigte sich bei den nationalen Titelkämpfen in guter Verfassung. Gleiches galt für Laura Goldbach, die ebenfalls über 100 m Rücken in den Bereich ihrer Bestmarke kam. Sie schlug nach 1:05,57 Min. am Beckenrand an (46. Platz).
Nun geht’s nach Dortmund
Steffen Wirgs stellte sich am Samstag in der Schwimmoper über 200 m Schmetterling der Konkurrenz. Der jüngste Teilnehmer des SV 13, Wirgs zählt gerade einmal 15 Lenze, benötigte 2:11,51 Min. und blieb damit etwas über seiner Bestzeit (41. Platz). Dazu Spiwoks: „Steffen war darüber vielleicht ein bisschen enttäuscht. Letztlich muss man bedenken, dass er im Vorfeld krank gewesen ist und man daher Abstriche machen muss.“
Alles in allem hätten sich die Tage in Wuppertal gelohnt, urteilte der Trainer der 13-er. „Wir kommen jedes Jahr gerne wieder, unsere Schwimmer sind auf einem guten Weg. Für mich als Trainer ist es wichtig zu sehen, dass unsere Arbeit Früchte trägt.“
Auf die faule Haut können sich Epping, Goldbach & Co. noch nicht legen. Am nächsten Wochenende startet das komplette Team der 13-er in Dortmund, im Anschluss finden auch noch die Bezirksmeisterschaften statt. „Danach haben wir uns Weihnachten verdient“, sagte Spiwoks und lachte.

(Quelle: derwesten.de)



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