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Laura Goldbach erkämpft Platz vier

Am ersten Wettkampftag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften sorgte Laura Goldbach (Jahrgang 1998) vom SV 13 für das wertvollste Ergebnis aus Gladbecker Sicht. Das Talent belegte im Finale über 200 m Rücken in 2:20,84 Min. den vierten Platz.

Laura Goldbach

Laura Goldbach (Jg. 1998) vom SV 13 sorgte am ersten Wettkampftag der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in Berlin für das wertvollste Ergebnis aus Gladbecker Sicht: Sie belegte im Finale über 200 m Rücken in 2:20,84 Min. den vierten Platz. Etwas mehr als zwei Sekunden fehlten dem Talent zum Erreichen des dritten Rangs.

Zwei weitere Gladbeckerinnen qualifizierten sich gestern ebenfalls fürs Finale: vom SV 13 Judith Epping (1997) über 200 m Rücken und vom VfL Nina Steiger (1997) über 200 m Schmetterling. Während Epping in 2:23,94 Min. den siebten Platz belegte, landete Steiger in 2:28,58 Min. auf dem zehnten Rang.

Der Tross des SV 13 fuhr am Abend in bester Stimmung zurück in seine Berliner Unterkunft. Natürlich wegen der Finalteilnahmen von Laura Goldbach und Judith Epping, die sich über 200 m Rücken in 2:23,23 bzw. 2:26,17 als Fünft- und Neuntschnellste qualifiziert hatten. Aber auch, weil sich Henning Kunkel (1996) beim Saisonhöhepunkt in guter Verfassung präsentierte. Er schlug über 200 m Brust nach 2:34,45 Min. an. „Sein zweitbestes Ergebnis", betonte Trainerin Gabi vom Wege.

Ein weiteres Resultat der 13-er: Laurie Krausa (1997) erreichte über 200 m Schmetterling nach 2:32,09 Min. das Ziel.

Im Lager des VfL bestimmten am Mittwoch gleichfalls zufriedene Gesichter das Bild. Und das nicht nur wegen Nina Steigers Einzug ins Finale über 200 m Schmetterling in 2:26,67 Minuten, die letztmals vor drei Jahren ein derart starkes Rennen über ihre Hauptstrecke abgeliefert hat. Für gute Stimmung beim VfL sorgte gleich zu Beginn der Titelkämpfe Joshua Loges (1997). Er schwamm über 50 m Freistil (00:25,28) nämlich eine persönliche Bestzeit. „Wenn gleich zu Beginn ein Teammitglied so einen raus haut, hat das einen positiven Effekt", kommentierte VfL-Trainer Harry Schulz.

Auch Lena Heinrichs (1996) wusste zu überzeugen, sie blieb über 800 m Freistil in 9:34,03 Min. hauchdünn über ihrer persönlichen Bestzeit. „Sie musste", urteilte Trainerin Sandra Steiger, „ihrem etwas zu hohem Anfangstempo Tribut zollen."

Die jungen Mehrkämpfer des VfL, Anna-Lena Joormann, Anna-Lena Pieczkowski (beide 2001) und Gerhard Heinrich (2000), gingen ebenfalls schon an den Start. Auf dem Programm standen die 400 m Freistil: Pieczkowski (4:56,08) und Joormann (5:00,75) schwammen jeweils Bestzeit. Heinrich stellte danach ebenfalls eine Bestzeit auf: Er schlug nach 4:43,10 Min. am Beckenrand an.



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