SV Gladbeck 13 e.V.

Schwimmen und mehr

 

 

 

Während unsere Mannschaft in der Seniorenliga an den Start musste, haben es sieben Triathleten des SV Gladbeck 13 freiwillig in Versmold getan.

In Versmold wird der Wettkampf eigentlich in einem Schwimmteich begonnen, aufgrund der eiskalten Witterung wurde hier jedoch auf das örtliche Hallenbad ausgewichen. Entsprechend der niedrigen Lufttemperatur mussten sich auch hier die Triathleten warm anziehen, bevor es auf die Radstrecke ging. Trotz der harten Bedingungen konnten alle nach dem Lauf, beachtliche Platzierungen in der jeweiligen Altersklasse mit nach Hause bringen.

Besonders zu erwähnen ist hier Eva Redenz. Eva absolvierte in Versmold ihre erste Kurzdistanz, in Zukunft wird ihr das Wetter egal sein, schlimmer kann es nicht mehr kommen.

2019 Versmold

 

Volksdistanz 

Ines Naskrent AK 8 W20

Nicola Friebe   AK 2 W50

Norbert Lochmann AK 3 M60

Heiner Nienhaus AK 4 M60

Thea Piepel AK 1 W60

Kurzdistanz 

Eva Redenz AK 4 W30

Herbert Piepel AK 1 M75

Überragende Leistungen bei den Nordrheinwestfälischen Triathlonmeisterschaften in Vreden!

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Die Seniorenmannschaft vom SV Gladbeck 13 sicherte sich am 5. Mai in Buschhütten den zweiten Platz in der Seniorenliga. Peter Bockholt, Thomas Karwig, Thomas Stelzer und Andreas Adamski gingen für den Verein an den Start. Bei äußerst ungünstigen Bedingungen reiste das Team nach Buschhütten an, als die ersten Schneeflocken auf der Autobahn fielen haben wir uns insgeheim eine Absage der Veranstaltung gewünscht. 
Getreu dem Motto, „was einen nicht tötet, macht einen nur härter“ haben wir uns den Tag dann schön geredet und sind dann bei 4 Grad Lufttemperatur gestartet. Für Thomas Stelzer war es die Premiere in der Liga und dieser Einsatz wurde gleich mit dem Podium belohnt.
Ein besonderes Erlebnis für das Team war es den neuen König von Buschhütten live zu sehen. Jan Frodeno gab sich die Ehre und gewann das Rennen souverän.

 

 

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Vier Intensiveinheiten an Land und im Wasser gehen wieder los!

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Für alle die schneller werden wollen - erneut das Kraulschwimmen mit dem SV 13  

Frank Wiedenhöfer Dubai

Guiseppe Zuddas und Frank Wiedenhöfer sind beim Ironman in Dubai erfolgreich. Beide ziehen ein positives Fazit – unabhängig vom sportlichen Ziel.

Tausende Kilometer auf dem Rad und hunderte in Laufschuhen als Vorbereitung hatten Frank Wiedenhöfer und Giuseppe Zuddas gesammelt für den Ironman 70.3 in Dubai – und sie haben sich gelohnt. Darüber waren die beiden Triathleten des SV 13 sich nach 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und einem Halbmarathon einig, auch wenn das sportliche Ergebnis nicht ganz die Hoffnungen erfüllte. 

Die WM-Qualifikation verpasste Zuddas nämlich erneut. Als Sechzehnter seiner Altersklasse M50 überquerte er die Ziellinie. „Ich musste ein wenig nach der Methode vorgehen: Vogel friss oder stirb. Nach dem Schwimmen war ich Zwölfter, da wusste ich, dass ich nun zulegen muss“, erklärte der Vorsitzende der Triathlonabteilung.

Das war eigentlich eine gute Ausgangsposition, da Zuddas’ Stärke der abschließende Lauf ist. Zwischendurch wartete aber noch die Radstrecke. Zuddas lieferte ein heißes Rennen unter heißen Bedingungen, die Strecke verleitete allerdings auch ein wenig zum „Heizen“, wie später klar wurde. 

Leichter Gegenwind auf dem Weg in die Wüste und leichter Rückenwind zurück nach Dubai, Durchschnittstempo von mehr als 38 Kilometer pro Stunde – mit der siebzehnt-besten Radzeit wechselte Zuddas zum Laufen, hatte zuvor aber wohl mehr Körner gelassen als erhofft. 

Es fehlte ihm etwas Energie für die Spezialdisziplin, ab Kilometer sechs sei es schwer geworden, berichtete er nachher. In 1:42,24 Stunden lief er eine respektable Halbmarathon-Zeit, für die WM-Qualifikation war das aber zu wenig.

„Die Zeit- und Klimaumstellung haben wir sicherlich ein wenig auf die leichte Schulter genommen“, meinten nachher sowohl Zuddas als auch Wiedenhöfer, obwohl sie mit dem Rennverlauf grundsätzlich zufrieden waren. Frank Wiedenhöfer tröstete seinen Trainingspartner: „Wir sind noch früh, sehr früh in der Saison und Josy hat noch einige Gelegenheiten die Quali zu packen.“ 

Wiedenhöfer hatte das Ticket für die Weltmeisterschaft in Nizza bereits im vergangenen Jahr auf Rügen gelöst und konnte dementsprechend mit weniger Druck antreten. 

„Schwimmen war bei dem Seegang ganz ok, obwohl es die letzten 500 m zurück zum Strand gegen die aufgehende Sonne ging“, beurteilt er seine Leistung, auf dem Rad sparte er allerdings wertvolle Kräfte. „Ich brauchte noch ein paar Körner, denn die Sonne brannte doch ziemlich. Außerdem haben mich nachher die Verpflegungsstationen, an denen es Eis und Cola gab, ein wenig aus den Tritt gebracht.“

Mit einer Top-15-Radzeit ging es zum Halbmarathon, den er in 1:38,20 absolvierte – am Ende stand Platz sechs in der Altersklasse und das positive Fazit: „Das war ein toller Wettkampf mit vielen positiven Eindrücken“, so Wiedenhöfer und Zuddas fügte an: „Eine Erfahrung reicher. Es hat trotz der verpassten Quali einen Riesenspaß gemacht.“

 

Rund 50 aktive SV13er und Freunde laufen am Heiligabend
für eine gute Sache 600.-€ zusammen

Vereinsheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum 15. Mal fand der Heiligabend-Morgenlauf, eine Initiative des SV13er Triathleten und Feuerwehrmannes Frank Wiedenhöfer, statt.
Ca. 50 SV13er-Vereinskameraden und Freunde nahmen an dem Spendenlauf über die 21, 10 und 5 km Strecken teil, um für schwerbrandverletzte Kinder zu sammeln. Die Spende geht an den Verein „Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V.“.

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