SV Gladbeck 13 e.V.

Schwimmen und mehr

Vierter Platz beim Ironman Norwegen

Georg Potrebitsch fit auf dem Rad„Der Ironman 70.3 in der Schweiz war schon top, nun Norwegen mit dem vierten Platz noch besser. Es geht weiter nach vorne,“ resümierte Triathlon-Profi vom SV13, Georg Potrebitsch, seinen Ausflug nach Haugesund (Norwegen), wo er sich wie in der Schweiz der der Mitteldistanz in der Ironman-Serie stellte. 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen standen Programm. In keiner Disziplin zeigte der Gladbecker Profi, der für das Powerhorse-Team startet, sichtbare Schwächen. Cirka zwei Minuten nach der Führungsgruppe sprang er aus dem Wasser und wechselte auf das Rad. Im Schlepptau, also im verbotenen Windschatten einige seiner Mitverfolger. Zwei trieben es hierbei zu weit und wurden verwarnt, bzw. disqualifiziert. Eine besondere Erfahrung machte Georg Potrebitsch beim abschließenden Halbmarathon. Mit 1:16:36 Stunden hielt er weitere Verfolger auf Distanz und hielt sein hohes Tempo durch. Lediglich der Tscheche Filip Ospaly, der Deutsche Andreas Dreitz und der Australier Todd Skopworth lagen vor ihm. Hinter sich ließ Potrebitsch unter anderem so einen erfahrenen und erfolgreichen Athleten wie den Australier Chris McCormack, den zweifachen Ironman-Weltmeister. Auf die Frage an den Gladbecker Georg, ob er die Punkte in Norwegen für die WM auf Hawaii sammelt, antwortet er: „Ich absolviere als nächstes meinen Sommerhöhepunkt. Das ist die Langdistanz in England in zwei Wochen. Will hoffen, dass es dort „tiptop“ läuft.“ So sprach er und schwingt sich auf sein Rad, um 30 Minuten locker auszufahren.

Fotos: Georg Potrebitsch

 

Vlnr.: Armin Oberhagemann, Andreas Adamski, Daniela Kruse, Jürgen Janyga, Michael Walter

Nach dem großartigen Abschneiden der SV13er-Triathleten in der Seniorenliga im letzten Jahr mit dem sechsten Platz, versuchen die Senioren in diesem Jahr das Ergebnis zu halten. In Hennef machte nun die Ligaserie der Senioren Station.  Den 12. Rang erreichten Andreas Adamski (27. Einzel), Armin Oberhagemann (31. Einzel), Michael Walter (66. Einzel) und Jürgen Janyga (68. Einzel) nach einem harten Kampf gegen 25 gemeldete Mannschaften und 107 Ligastartern. „Der größte Kampf waren allerdings die schlechten Wetterverhältnisse,“ so der Gladbecker Andreas Adamski. Als „solide Leistung“ bezeichnete übereinstimmend das Team seine „Arbeit“. Ohne die besonders schnellen Leistungsträger gab die Platzierung in der besseren Hälfte des Mannschaftsfeldes Auftrieb und Motivation. „Wir haben da noch einige Schwächen oder sind bei den Abfahrten vorsichtiger als die anderen Mannschaften, die die Berge gewöhnt sind,“ beschreibt Adamski die Abfahrtsituation bei dem nassen Straßenbelag. Er und Armin Oberhagemann lieferten sich ein vereinsinternes Duell und fuhren über die 40 km um die 1:10 Stunden. Insgesamt freuten sich beide nach dem abschließenden Laufen über neue persönliche Streckenbestzeiten.

 

SV13er bei Deutschen Meisterschaften im Kraichgau

„5000 km Radtraining bisher in diesem Jahr. Mal sehen was die mir im Wettkampf bringen,“ sprach der SV13-Triathlet Frank Wiedenhöfer aus und wagte sich mit weiteren 12 Gladbeckern an den Start der Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz im Triathlon (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 42,2 km Laufen). Die Zahl 13 brachte zunächst den SV13ern kein Glück. Siggi Priebel musste Samstag bereits erkennen, dass es nicht sinnvoll ist, mit einer Erkältung am Sonntag an den Start zu gehen und feuerte lieber seine Mitstreiter an. Vor allem Frank Wiedenhöfer, muss die Anfeuerungsrufe von Priebel und den rund 40 Schlachtenbummlern aus Gladbeck gehört haben. Nicht einmal drei Minuten hinter dem späteren Gesamtsieger und Weltmeister auf dieser Distanz, Sebastian Kienle, folgte Wiedenhöfer aus dem Wasser auf das Rad. Fix wie die Feuerwehr strampelte er die 90 km  (entspricht ungefähr die Strecke von Gladbeck-Süd bis Münster-Nord) in 2:33:43 Stunden (Stundenschnitt von 35,3 km/h) und krönte seine Leistung mit einer Halbmarathon-Zeit von 1:34:00 Stunden, dies alles bei warmen Wetter und einem Radkurs mit 1.000 Höhenmetern.

 

 

SV13er Master-Triathleten nutzen Meisterschaften als Test

In Kalkar fanden die diesjährige NRW Meisterschaft im Sprintduathlon statt. Die zu bewältigende Strecke über 5 km Laufen, 22 km Rad und 2,5 km Laufen am Rhein entlang, nahmen vier Triathleten des SV13 in Angriff, um ihre Form zum Saisonbeginn zu testen.

 

SV 13 Triathleten gewinnen die Mannschaftswertung über 10 km in Bertlich

1.323 Athleten insgesamt und 209 über 10 km verglichen sich in Herten-Bertlich. Mit dabei waren u.a. die Triathleten des SV 13 Björn Bergmann, Frank Wiedenhöfer, Peter Bockholt und Giuseppe Zuddas dabei und gewannen die Mannschaftswertung über die 10 km. Zwar waren die Temperaturen angenehm, aber „der Wind war schon manchmal wie eine Gummiwand, gegen die man rannte“, erklärt Björn Bergmann (Jahrgang 1964), der mit 39:28 Minuten den achten Platz in der Einzelwertung erzielte und nur 25 Sekunden hinter dem Sieger blieb.

Björn Bergmann, Frank Wiedenhöfer, Guiseppe Zuddas, Peter Bockholt„Klares Ziel war schon die Mannschaftswertung zu gewinnen“, so Bergmann. Mit deutlichem Vorsprung von 3:19 Minuten ließen die Triathleten des Schwimmvereins die Spezialisten aus den Leichtathletikvereinen hinter sich. Frank Wiedenhöfer in 40:21 Min und Peter Bockholt in 41:39 Min sicherten den Mannschaftserfolg. Guiseppe Zuddas in 42:24 Min und Semy Harrathi in 43:46 Min hätten mit ihren Zeiten immer noch „aushelfen“ können und den Mannschaftserfolg sichern können, falls einer der ersten drei Gladbecker ausgefallen wäre. Die Gesamtzeit betrug starke  2:01:28 Std.

 

Einen weiteren Podestplatz errang Birgitt Zuddas mit einer starken Zeit von 47:19 Min und belegte Platz 2 in der Altersklasse W 40.

 

 

NL
1. Platz mit dem Mountain-Bike und in Laufschuhen

Georg PotrebitschKleiner Paukenschlag zu Beginn des Jahres. Bei dem diesjährigen Duo-Wettkampf, bestehend aus fast 40 km Mountainbiken und einem Halbmarathon durch Sand und über Stein, belegte der SV13’er Georg Potrebitsch den ersten Platz in der Kombiwertung. Ist die Platzierung bereits beeindruckend, so verdienen die Bedingungen und die Zeiten noch mehr Beachtung.

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