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Kasseler Staffelpokal

Leistungskader schwimmt etliche DJM-Qualizeiten im Kasseler Auebad
- Aktive verbuchen 5 Bahnrekorde -

Eine weitere Station, die Formkurve zu überprüfen sowie Normzeiten für die DJM und DM zu unterbieten, war für die Aktiven des Leistungskaders der 16. Kasseler Staffelpokal.

Team der SG Gladbeck/Recklinghausen

Da die Mannschaft bereits am Freitag nach Kassel gereist war, konnte sie an diesem Tag bereits mit einem leichten Training das Wettkampfbecken kennenlernen.

Jedoch hatte die Grippewelle auch vor der Mannschaft um Cheftrainer Vassili Strischenkoff nicht halt gemacht. Während die Aktiven Annika und Jessica Gäth sowie Steffen Wirgs erst gar nicht mitgefahren waren, hatten andere Aktive wie Antonia Stenbrock und Lukas Weßeler nach überstandener Krankheit noch keine hohen Erwartungen in ihre Leistungen gesteckt.

Dennoch konnte sich das Ergebnis des Leistungskaders an diesem Wochenende sehen lassen:
Gleich fünf SG-Aktive konnten sich in die Liste der Bahnrekorde im Kasseler Auebad einschreiben. Neben den deutschen Spitzenschwimmern wie Marco Koch und Jan Philipp Glania, die auch schon in Kassel zu Gast waren, konnte sich zunächst Jennifer Pietrasch in die Liste der Bahnrekorde über 50m und 100m Rücken einreihen. Zudem gewann sie die 50m Schmetterling, 200m und 400m Lagen.

Ein weiteres Mal hat nun auch in Kassel Yannick Plasil über 200m Schmetterling den Bahnrekord inne! Ebenso gewann er an diesem Wochenende über 400m Freistil, 200m Rücken, 200m sowie 400m Lagen.

Der nächste Bahnrekord fiel dann über 50m Brust durch Nikolas Mönig. Gleichzeitig nutzte Nikolas die Chance, sich mit seinen Zeiten über 50m Brust sowie auch 100m Brust für die DJM zu qualifizieren.

Timo Wirgs trug sich über 800m Freistil ebenso in Liste der Bahnrekorde ein. Dies bedeutete zudem Qualizeit für die DJM. Seine gute Form an diesem Wochenende brachte Timo darüber hinaus Bestzeiten, verbunden mit der Qualifikation zu den DJM, über 200m und 400m Lagen ein.

Auch Majelle Quarrato stellte einen neuen Bahnrekord auf; über 1500m Freistil unterbot sie die alte Bestmarke. Ihre Siegerzeit bedeutete zugleich DJM-Qualifikation!

Die neuen Bahnrekordhalterinnen und -halter

Der Trainingsfleiß der vergangenen Monate hatte sich auch für Niko Frese ausgezahlt. Das 15-jährige Talent wurde ebenso mit Qualizeiten für die DJM über 400m Lagen und 800m Freistil belohnt.

Dahingegen galt es diesmal für Lukas Weßeler, sich lediglich in die Qualilisten des DSV hinein zu schwimmen.
Nach überstandener Grippe muss er zunächst noch seinen Trainingsrückstand aufholen. Ebenso hat Antonia Stenbrock feststellen müssen, dass die Form nach ihrem krankheitsbedingten Trainingsausfall noch steigerungsfähig ist.

Auch die Youngster im Team überzeugten mit ihren Leistungen und waren immerzu auf dem Siegerpodest wiederzufinden.

So entschied Alina Bongers im Jahrgang 2005 die 50m und 100m Freistil für sich. Zu ihrer Freude unterbot Alina zudem über 100m Freistil ein weiteres Mal eine Pflichtzeit zu den DJM. Auch über die langen Strecken dominierte Alina in ihrem Jahrgang, jedoch gab es dort nur eine Wertung in der offenen Klasse.

Maya Wolkowski, die eine Woche zuvor noch bei den Bezirksmeisterschaften über 1500m Freistil die DJM-Norm unterbot und somit ihr Debüt auf der Bühne der DJM besiegelte, gewann zunächst über 100m Rücken ihre Alterswertung, musste aber dann krankheitsbedingt ihren Wettkampf in Kassel abbrechen.

Seine gute Form unterstrich Felix Heming mit Bestzeiten über die Bruststrecken. Sogleich konnte er auch die kurzen Strecken in der Jahrgangswertung 2005 für sich entscheiden. Seinem Mannschaftskollegen Yannick Stanglow gelang dies im Jahrgang 2005 auf 50m und 100m Freistil sowie 100m Rücken. Das Hauptaugenmerk liegt aber derzeit auf der 200m Lagenstrecke; schließlich möchten beide Talente sich für den Deutschen Jugendmehrkampf mit einer Top 60 – Platzierung qualifizieren.

Ebenso belegten Anna-Lena Pieczkowski, Leonie und Christoph Siebert und Tim Wolkowski Podestplätze in der offenen Klasse. Auch für sie gilt es, sich bis Ende April für die NRW- sowie Deutschen Meisterschaften zu empfehlen.

Nun steht mit den swim &fun days in Essen noch ein weiterer Testwettkampf auf dem Programm, bevor es dann in den Osterferien zum Trainingslager nach Zypern geht.

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