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Berlin war einfach super

Frauen-Staffel mit Britta Steffen

Der SV 13 ist in der Bundeshauptstadt schnell unterwegs. Trainer Tim Spiwoks schätzt die gute Stimmung und den Trainingsfleiß

Tim Spiwoks ist erst seit Oktober des vergangenen Jahres Trainer des Leistungskaders des SV 13. Es waren die ersten Deutschen Meisterschaften, bei denen der 34-Jährige als Coach in der Verantwortung stand. Zuvor hatte Spiwoks drei Jahre lang Schwimmer des SV Horb, in der Nähe von Stuttgart, gecoacht.

Nach dem langen und anstrengenden Wochenende stellt Tim Spiwoks fest: „Berlin war einfach super." Die harten Trainingseinheiten, sechs pro Woche, haben sich gelohnt. Die Schwimmer des SV 13 haben in Berlin hervorragende Leistungen gezeigt.

Vor allem die 4x100 Meter Lagenstaffel der Damen in Person von Laurie Krausa, Judith Epping, Kim Uhlendorf und Laura Goldbach lief zu Höchstform auf. Am Ende wurde es Platz 13. Die Mannschaft war über zehn Sekunden schneller als bei den NRW-Meisterschaften. Unmittelbar vor dem Start gab es ein Erinnerungsfoto mit der Weltklasse-Schwimmerin Britta Steffen. Als Motivationshilfe quasi.

Doch auch die anderen Aktiven des SV 13 zeigten in der Bundeshauptstadt, über welch enormes Potenzial sie verfügen: Maurice Krause stellte über 100 Meter Brust eine neue Bestzeit auf, auch Judith Epping schwamm über diese Strecke Bestzeit. Alexander Bähr zeigte einige starke Wettkämpfe, genauso wie Oliver Mohs, der über 800 Meter Kraul nur knapp an seiner persönlichen Bestzeit vorbei schwamm. „Ich kann allen nur ein riesengroßes Kompliment aussprechen", sagt Spiwoks.

In zwei Wochen schon stehen die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Magdeburg auf dem Plan. Der Gladbecker Trainer ist zuversichtlich, dass auch dort wieder Bestzeiten purzeln.

Aber auch außerhalb der Schwimmhallen fühlt sich Spiwoks beim SV 13 pudelwohl. „Die Mannschaft tritt geschlossen auf, auch die Zusammenarbeit mit den Eltern ist sehr angenehm", sagt er.

Viel Zeit, ein paar Runden durch Berlin zu drehen, hatte Spiwoks am vergangenen Wochenende aber nicht. Insgesamt acht Aktive des SV 13 waren in den verschiedenen Wettkämpfen an den Start gegangen. Ein Mammutprogramm.

Wenigstens das Endspiel des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion, gerade mal knapp 15 Kilometer von der Schwimmhalle entfernt, schaute sich der Schwimmtrainer am Samstagabend auf einer Großleinwand an. „Als Fan des MSV Duisburg ganz neutral", wie Spiwoks betont.

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