ELE-Triathlon 2026 in Gladbeck: Sonnenschein, starke Leistungen und beste Stimmung
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ELE-Triathlon 2026 in Gladbeck: Sonnenschein, starke Leistungen und beste Stimmung

Der ELE-Triathlon 2026 hat am Sonntag zahlreiche Sportlerinnen und Sportler sowie Zuschauerinnen und Zuschauer rund um das Schloss Wittringen begeistert. Bei sonnigem Wetter und idealen Bedingungen entwickelte sich die traditionsreiche Veranstaltung erneut zu einem sportlichen Höhepunkt im Gladbecker Veranstaltungskalender.

Bereits am frühen Morgen herrschte rund um das Freibad reges Treiben. Mit dem ersten Startschuss um 8:15 Uhr begann ein abwechslungsreicher Wettkampftag, der von sportlichen Leistungen, familiärer Atmosphäre und großem Zuschauerinteresse geprägt war.

Rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen in diesem Jahr in den unterschiedlichen Wettbewerben an den Start – von den Ligawettkämpfen über die Volks- und Kurzdistanz bis hin zum Schnuppertriathlon und den Familienstaffeln. Entlang der gesamten Strecke herrschte den ganzen Tag über eine außergewöhnliche Stimmung. Zuschauerinnen und Zuschauer feuerten die Athletinnen und Athleten lautstark an, hielten selbst gebastelte Schilder in die Höhe und sorgten an vielen Stellen für echte Gänsehaut-Momente.

Auch aus sportlicher Sicht bot der Tag beste Bedingungen. Das Wasser hatte eine angenehme Temperatur und auch die Laufstrecke durch den Wald sorgte trotz der warmen Temperaturen immer wieder für angenehme Abkühlung. Viele Teilnehmende lobten die Atmosphäre auf der Strecke sowie den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Besonders die Kombination aus Leistungs- und Breitensport prägte erneut den Charakter des ELE-Triathlons. Während die NRW-Ligen und die Verbandsliga Süd für hochklassigen Triathlonsport sorgten, nutzten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Wettkampf als persönlichen Saisonstart oder Einstieg in den Sport.

Auch an der Strecke war das Gelände rund um Schloss Wittringen durchgehend gut besucht. Viele Gäste nutzten das sonnige Wetter, um den Wettkampftag bei Kaffee, Kuchen oder Spezialitäten vom Grill und Smoker zu verfolgen.

Dass der Veranstaltungstag so erfolgreich verlief, lag auch am Einsatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer. Über viele Stunden hinweg arbeiteten die Beteiligten Hand in Hand zusammen und sorgten dafür, dass der Ablauf auf der Strecke, in den Wechselzonen und im Zielbereich reibungslos funktionierte. Dabei war nicht nur das Engagement spürbar, sondern auch die gute Stimmung innerhalb des gesamten Teams.

Besonders im Zielbereich wurde die Atmosphäre des Tages noch einmal deutlich: Viele Athletinnen und Athleten kamen erschöpft, aber glücklich ins Ziel und wurden dort von Zuschauern, Angehörigen und Helfern lautstark empfangen. Der Applaus riss bis zum Ende der Veranstaltung nicht ab.

Die Umsetzung einer Veranstaltung dieser Größenordnung wäre ohne die Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher nicht möglich gewesen. Neben den Helferinnen und Helfern des SV13 unterstützten unter anderem die DLRG, das DRK, die Stadt Gladbeck, die Polizei, der TV Einigkeit sowie viele Angehörige der Vereinsmitglieder den Ablauf des Wettkampftages.

Der SV13 bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Helferinnen und Helfern, Partnern, Sponsoren sowie den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern für einen gelungenen Triathlon-Sonntag in Gladbeck.

Über 1.000 Athleten, ein Muttertag, ein Fest am Schloss
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Über 1.000 Athleten, ein Muttertag, ein Fest am Schloss

Sonntagmorgen am Freibad Gladbeck. Noch bevor die Stadt richtig aufgewacht ist, stehen die ersten Athleten im Wasser, die Startnummern frisch befestigt, der Blick konzentriert. Um Punkt 8:15 Uhr fällt der erste Startschuss – und der ELE-Triathlon 2026 ist eröffnet. Was dann folgt, ist ein langer, lebendiger Tag rund um Schloss Wittringen: Schwimmen, Radfahren, Laufen – und mittendrin hunderte Menschen, die anfeuern, klatschen und mitfiebern.

Rund 1.000 Starterinnen und Starter haben sich in diesem Jahr angemeldet. Dass die Kurzdistanz bereits Monate vor dem Wettkampf restlos ausgebucht war, spricht für sich. Der ELE-Triathlon ist keine Randsportveranstaltung mehr – er ist ein fester Bestandteil des Gladbecker Sportkalenders, ein Termin, den viele im Revier schon lange vormerken.

Liga, Lokalhelden und Familien

Neben dem Breitensport war auch der Leistungsbereich prominent vertreten. Die NRW-Ligen sowie die Verbandsliga Süd trugen ihre Wettkämpfe über die Sprint- und Kurzdistanz aus und sorgten für den sportlichen Höhepunkt des Tages. Abteilungsleiter Giuseppe Zuddas erklärte, dass die Verbandsliga zwischen dem dritten und vierten Lauf der Volksdistanz in den Zeitplan integriert wurde – eine logistische Präzisionsarbeit, die den ganzen Tag strukturiert und trotzdem fließend hielt.

Dass der Wettkampftag ausgerechnet auf den Muttertag fiel, war kein Zufall – und wurde von vielen Familien bewusst als Kombination genutzt. Während Mama oder Papa die letzten Kilometer liefen, saßen Kinder mit selbstgebastelten Schildern am Streckenrand. Andere kamen schlicht für das Ambiente: das Schloss im Hintergrund, die Sonne über dem Schlosssee, der Duft von Kaffee und Sonnencreme.

Die Sieger des Tages

Beim Kurztriathlon über 1.000 Meter Schwimmen, 38,5 Kilometer Rad und 10 Kilometer Laufen setzte sich bei den Männern Marius Lindemann durch. Der Lokalmatador überquerte die Ziellinie nach 1:51:32 Stunden als Erster – knapp vor Ben Plaumann (1:52:21) und Jonas Schlieckmann (1:55:47). Bei den Frauen gewann Kristin Kollenberg in 2:06:35 Stunden vor Julia Bobowski (2:07:59) und Chantal Gobrecht (2:09:48).

Die 1. Regionalliga NRW lieferte die schnellsten Zeiten des Tages. Bei den Männern war Lorenzo de Gregorio mit 58:30 Minuten über die Sprintdistanz der Schnellste, dicht gefolgt von Maximilian Meckel (58:34) und Timo Schaffeld (58:43). Bei den Frauen dominierte Marit Lindemann mit 1:06:52 Stunden klar das Feld, vor Katrin Harnischmacher (1:07:23) und Svea Lüdorff (1:08:02).

Beim Volkstriathlon entschied Nick Hogervorst (55:33 min) das Rennen bei den Männern für sich, Marie Miroslaw (1:02:59) gewann bei den Frauen. In der Verbandsliga Süd war Max Menzel mit 1:03:35 Stunden der Schnellste. Im Schnuppertriathlon sicherte sich Jonah Kleinberg (34:07 min) bei den Männern und Wiebke Müller (36:49 min) bei den Frauen den ersten Platz.

Kurztriathlon Männer – Top 3
PlatzNameZeit
1. Marius Lindemann 1:51:32
2. Ben Plaumann 1:52:21
3. Jonas Schlieckmann 1:55:47
Kurztriathlon Frauen – Top 3
PlatzNameZeit
1. Kristin Kollenberg 2:06:35
2. Julia Bobowski 2:07:59
3. Chantal Gobrecht 2:09:48
Regionalliga NRW Männer – Top 3
PlatzNameZeit
1. Lorenzo de Gregorio 0:58:30
2. Maximilian Meckel 0:58:34
3. Timo Schaffeld 0:58:43
Regionalliga NRW Frauen – Top 3
PlatzNameZeit
1. Marit Lindemann 1:06:52
2. Katrin Harnischmacher 1:07:23
3. Svea Lüdorff 1:08:02

250 Helfer im Hintergrund

Ein Wettkampf dieser Größenordnung funktioniert nicht von allein. Rund 250 Helferinnen und Helfer des SV Gladbeck 1913 waren im Einsatz – dazu kamen Unterstützerinnen und Unterstützer der Stadt Gladbeck, der DLRG, des TV Einigkeit, des DRK sowie Polizeikräfte und viele Angehörige der Vereinsmitglieder. Man sah sie an den Wechselzonen, an den Verpflegungspunkten, auf der Laufstrecke. Ohne sie wäre der ELE-Triathlon das nicht, was er ist.

Die ELE als Namensgeber und langjähriger Hauptpartner trägt ebenfalls zum Charakter der Veranstaltung bei. Was seit vielen Jahren gut funktioniert, wird nicht leichtfertig verändert – und genau das ist es, was den ELE-Triathlon ausmacht: Verlässlichkeit, Kontinuität, und dennoch genügend Leben, um Jahr für Jahr Menschen anzuziehen, die das erste Mal dabei sind.

Gladbeck hat seinen Triathlon – und der Triathlon hat Gladbeck. Das war heute wieder spürbar. Bis nächstes Jahr.

Die vollständigen Ergebnislisten aller Wettbewerbe sind abrufbar unter www.sv13.de.

Der Urkundendruck unter Urkundendruck

SV13 erwartet rund 1.000 Teilnehmer zum ELE-Triathlon – Sport, Stimmung und Muttertags-Ausflug am Schloss
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SV13 erwartet rund 1.000 Teilnehmer zum ELE-Triathlon – Sport, Stimmung und Muttertags-Ausflug am Schloss

SV13 erwartet rund 1.000 Teilnehmer zum ELE-Triathlon – Sport, Stimmung und Muttertags-Ausflug am Schloss


Am Sonntag, 10. Mai 2026, verwandelt sich das Gelände rund um das Schloss Wittringen erneut in eine sportliche Hochburg: Der SV13 lädt zum traditionsreichen ELE-Triathlon ein und erwartet rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – mit schnellen Startern, engagierten Familien und gutgelaunten Gästen.

Neben spannenden Wettkämpfen bietet die Veranstaltung auch in diesem Jahr beste Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Muttertag – ob als sportliches Highlight oder als Ausflugsziel für die ganze Familie.

Auf dem Programm stehen die klassischen Distanzen des ELE-Volkstriathlons (500 m Schwimmen / 22 km Radfahren / 5 km Laufen) sowie der ELE-Kurzdistanz (1.000 m Schwimmen / 38,5 km Radfahren / 10 km Laufen), die bereits vollständig ausgebucht sind. Ergänzt wird das Angebot durch einen Schnuppertriathlon (200 m / 11 km / 2,5 km), der insbesondere Einsteigerinnen und Einsteiger ansprechen soll. Der SV13 setzt dabei bewusst auf die gesamte Bandbreite des Sports – „zwischen Carbon und Kaffee und Kuchen“.

„Sozusagen als Einstieg in den Sport“, erklärt Geschäftsführer Mario Lobert. Gemeinsam mit den Familienstaffeln gehen hier rund 80 Teilnehmende um 13:40 Uhr an den Start.

Auch der Leistungssport ist prominent vertreten: Die NRW-Ligen sowie die Verbandsliga Süd treten über Sprint- und Kurzdistanz an und sorgen für hochklassigen Triathlonsport. „Wir haben die Ligastarts in diesem Jahr vorgezogen, so dass wir um die Mittagszeit genügend zeitlichen Raum für die Schnupperdistanzen haben“, erläutert Organisator Udo Fischer. Gleichzeitig werde so der Zeitplan gestrafft, sodass die Veranstaltung früher abgeschlossen und die Straßen rund um das Schloss schneller wieder freigegeben werden können.

Der erste Startschuss fällt um 08:15 Uhr mit der Kurzdistanz. Mit dabei sind auch lokale Athleten wie Marius Lindemann und Ben Plaumann. Kurz darauf starten die Volksdistanzler und die Firmenstaffeln. „Zwischen dem dritten und vierten Lauf der Volksdistanz wird die Verbandsliga in den Ablauf integriert“, erklärt Abteilungsleiter Giuseppe Zuddas. „Dies hat zwei Gründe: Zum einen hat die Liga Zuschauer, zum anderen straffen wir den Zeitplan, da es eine richtige Mittagspause für die Helfer nicht geben wird.“ Gegen 14:35 Uhr wird schließlich das letzte Ligateam der Landesliga ins Wasser geschickt.

Ein Blick auf die Meldelisten zeigt zudem die starke Beteiligung regionaler Vereine: In der Volksdistanz stellt Rot-Weiß Oberhausen (RWO) mit 85 Athletinnen und Athleten das größte Starterfeld, gefolgt vom KTT01 mit 50 Teilnehmenden sowie dem TRT Essen (30) und Triander Mettmann (26). Auch der TV Herne ist mit 13 Starterinnen und Startern vertreten. In der Kurzdistanz geht unter anderem das Team aus Breitscheid mit neun Teilnehmenden ins Rennen.

Ein besonderes Angebot richtet sich bereits am Vortag an die Teilnehmenden: Bei der Wechselzonenbegehung am Samstag um 16:00 Uhr stehen der erfahrene und international eingesetzte Kampfrichter des Vereins, Thomas Neumann, sowie Trainer des SV13 bereit. Sie erklären das regelgerechte Verhalten in der Wechselzone und geben praktische Tipps für besonders schnelle Wechsel. Im vergangenen Jahr nutzten rund 90 Athletinnen und Athleten dieses Angebot.

Wechselzonenbegehung mit Kampfrichter und Trainer

Auch für Zuschauerinnen und Zuschauer lohnt sich ein Besuch: Im Veranstaltungsbereich sorgt ein vielfältiges gastronomisches Angebot für die passende Verpflegung. Von Kaffee und Kuchen über Pommes bis hin zu frisch Gegrilltem und Spezialitäten aus dem Smoker ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Der ELE-Triathlon gehört zu den ältesten Triathlon-Veranstaltungen Deutschlands. Seit vielen Jahren kann sich der SV13 auf die ELE als verlässlichen Partner verlassen, die mit Kontinuität und Loyalität die Veranstaltung unterstützt. Diese Kontinuität zeigt sich auch in der Entwicklung der Triathlonabteilung – mit neuen Mitgliedern, die die Durchführung sichern, sowie in der Aufmerksamkeit durch den Landesverband der Triathleten, der fest auf den ELE-Triathlon zur Austragung seiner Ligawettkämpfe setzt.

Die Durchführung einer Veranstaltung dieser Größenordnung wird nicht allein vom SV13 getragen, sondern ist nur durch gemeinschaftliches Engagement möglich: Neben rund 200 Helferinnen und Helfern des Vereins sind auch zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer der Stadt Gladbeck, der DLRG, des TV Einigkeit, des DRK, der Polizei sowie Angehörige der Vereinsmitglieder im Einsatz. Insgesamt sorgen über 300 Beteiligte für einen reibungslosen Ablauf.

Ganz ohne Einschränkungen funktioniert eine der größten Sportveranstaltungen in Gladbeck jedoch nicht. „Wir brauchen das Verständnis der Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Betriebe“, betont Giuseppe Zuddas. „Ohne diese Unterstützung wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich.“

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SV Gladbeck von 1913 e.V.
Schützenstraße 120
45964 Gladbeck

Tel.: 02043 - 21113
E-Mail: geschaeftsstelle@sv13.de

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